„Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.“ 

Dieses Zitat stammt aus Stan Lees Spider-Man-Comics aus dem Jahr 1962, und es ist heute immer noch relevant – auch bei der Diskussion über delegierte Administration in Microsoft Teams.

Richtlinien haben (bei entsprechender Erzwingung) eine immense Macht, die Befolgung der Verhaltensregeln eines Unternehmens bei den Aktivitäten von Benutzern zu erzwingen. Was geschieht aber, wenn diese Richtlinien überhandnehmen und mit der Zeit eine vollkommen korrekte Nutzung der Plattform einschränken?

Dies ist leider in vielen Organisationen, die mehrere Abteilungen und regionale Niederlassungen umfassen, der Fall. In Europa könnten unter Umständen, bei der Nutzung von Teams, Vorkehrungen erforderlich sein, die für die Niederlassung des Unternehmens in den USA nicht sinnvoll sind. Weil es jedoch keine Standardlösung zur Festlegung verschiedener Parameter für die Mitarbeiter in den unterschiedlichen Regionen gibt, müssen alle Personen mit Administratorenrechten in dieser Microsoft Teams-Umgebung dieselben Regeln befolgen. Man könnte auch sagen, dass in diesem Fall die Kraft, die sich aus der Verwaltung von Teams ergibt, unverantwortlich eingesetzt wird.

Rettung durch delegierte Administration 

Stellen Sie sich Folgendes vor:

Nehmen wir einmal an, dass die Marketingabteilung Ihrer Organisation oft mit externen Anbietern zusammenarbeitet. Der Abteilungsleiter möchte den externen Gästen zur effizienten Zusammenarbeit Berechtigungen in Microsoft Teams geben, die Rechtsabteilung ist aber gegen die Idee eines Mandant-weiten externen Zugriffs, da sie das Risiko eines externen Zugriffs auf sensible Dokumente nicht eingehen möchte. Wie können Sie beide Parteien zufriedenstellen und dabei die Belastung der Organisation so gering wie möglich halten?

In Microsoft Teams gibt es keine eingebaute Möglichkeit dafür. Stattdessen ist hier die delegierte Administration die Lösung.

Bei der delegierten Administration geht es um die Aufteilung von Office 365 in überschaubarere, individualisierte Teile. Bei Microsoft Teams kann AvePoint auf diese Weise verwalten, wie bestimmte Geschäftsprozesse, Einheiten oder Abteilungen mit unterschiedlichen Untergruppen von Richtlinien arbeiten. Spezielle Berechtigungen und Genehmigungsprozesse können für alles Mögliche eingerichtet werden: von ausgewählten Abteilungen und regionalen Niederlassungen bis hin zu kleinen Mitarbeitergruppen, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten.

Die Einhaltung dieser Richtlinien kann mit der Cloud-Governance-Lösung von AvePoint automatisch erzwungen werden, was bedeutet, dass Sie sich nicht jedes Mal, wenn ein Endbenutzer nicht konform handelt, um die entsprechende Durchsetzung kümmern müssen. Außerdem können Administratoren aufgrund des Cloud-Managements einfach rollenbasierte und sicherheitsbasierte Zuständigkeiten an Mitglieder ihrer jeweiligen Teams delegieren. Daher bedeutet das, obwohl es in der ganzen Organisation verschiedene Richtlinien und Berechtigungen gibt, nicht unbedingt mehr Arbeit für Sie.


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