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In den vergangenen Jahren haben immer mehr Unternehmen von Slack zu Microsoft Teams gewechselt. Mithilfe unserer internen Migrationstools haben wir erfolgreich Hunderte von Migrationen unterschiedlicher Größe und Komplexität durchgeführt. Allerdings stoßen wir dann und wann auf ein Migrationsprojekt, das ein wenig spezieller ist als andere. Erfahren Sie, wie wir bei unserer ersten Migration as a Service von Slack zu Microsoft Teams vorgegangen sind.

Das Problem

Vor nicht allzu langer Zeit beauftragte uns ein Kunde damit, Unterhaltungen aus privaten Kanälen in Slack in Microsoft Teams zu migrieren. Klingt erst einmal ganz simpel, nicht wahr? Weit gefehlt! Während der Großteil unserer Kunden die Unterhaltungen in Slack-Kanälen lieber ins HTML-Format exportiert, genügte das den Anforderungen dieses Kunden nicht.

Im Allgemeinen empfehlen wir HTML, da dadurch nicht nur das Erscheinungsbild der ursprünglichen Unterhaltungen erhalten bleibt, sondern auch eine präzise Momentaufnahme des Unterhaltungsverlaufs abgebildet wird, die für Prüfungszwecke praktischer ist. Dem Kunden gefiel allerdings nicht, dass man bei dieser Methode jede Unterhaltung über einen separaten Link anklicken und öffnen musste. Also fragte er uns, ob es auch eine andere Möglichkeit gäbe.

Die Lösung

Eine solche Änderung des Dateityps wäre normalerweise kein Problem gewesen. Allerdings änderte die Slack-API plötzlich die Authentifizierungsmethode und den Abruf privater Kanäle. Das war das Aus für unseren ursprünglichen Plan. Wir mussten uns den Umständen anpassen und schnell nach einer Alternativlösung suchen.

Da wir bereits seit Jahren stolzer Microsoft-Partner sind, haben wir Microsoft kontaktiert, um zu erfahren, ob es eine Behelfslösung gibt.

Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Microsoft und unseren internen Entwicklern konnten wir den Code unserer Migrationslösung behutsam ändern und eine maßgeschneiderte Methode entwickeln, den Endbenutzern des Kunden Unterhaltungen aus einem Kanal anzuzeigen. Konkret konnten wir Servicekonten verwenden, um anzuzeigen, wer eine Nachricht geschrieben hatte. Auf diese Weise konnten Benutzer sich stets ein Bild davon machen, wer wann was gesagt hatte.

Das Ergebnis

Slacks Anpassung seiner API war am Ende nicht mehr als ein kleines Schlagloch auf unserem Weg. In nur zwei Tagen konnten wir eine maßgeschneiderte Lösung entwickeln und diese innerhalb der nächsten zwei Wochen nahtlos an unseren Kunden übermitteln. Unser Kunde war begeistert vom Tempo, mit dem wir das Problem gelöst hatten, doch noch mehr begeisterte ihn, dass er auf seine Inhalte so zugreifen konnte, wie er es brauchte.

Am Ende war dies das erste Migration-as-a-Service-Migrationsprojekt in Microsoft Teams für diese Art von Kunde, der AvePoint nun als Hauptansprechpartner für Office 365-Migrationen anführt. Das positive Feedback dieses Kunden führte dazu, dass wir von noch größeren Kunden weitere Aufträge zur Entwicklung angepasster Lösungen erhielten. Sollten Sie bei der Migration zu Microsoft Teams auf Probleme stoßen, dann wenden Sie sich an uns und wir sehen, was wir tun können.


 

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