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Case Study: IKEA-Franchisenehmer beschleunigt Einsatz von M365 und schützt Daten mit AvePoint Cloud Backup und MSP Sensa

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In diesem Ausschnitt der IKEA Case Study geht es um einen IKEA-Franchisenehmer in Island, welcher mit Hilfe von AvePoint’s Produkt Cloud Backup seine Herausforderungen in Verbindung mit Microsoft 365 lösen konnte.

Die Herausforderung

Millionen von Kunden entscheiden sich für IKEA wegen des stilvollen und effizienten Einkaufserlebnisses. Und die 8 Kernwerte des Unternehmens, darunter Kostenbewusstsein und Einfachheit, berühren jeden Bereich des Unternehmens.

Aus diesem Grund haben drei unabhängige Franchise-Einrichtungshäuser des Einrichtungsriesen in Island und im Baltikum in den letzten Jahren auf die Cloud umgestellt, um einen immer größeren Datenbestand zu verwalten.

Die Einrichtung von Microsoft 365 für die IKEA Mitarbeiter ermöglichte den Zugriff auf Kollaborationstools wie Microsoft Teams und SharePoint. Dank dieser Lösungen blieben die isländischen und baltischen Kollegen während der COVID-19-Pandemie stets gut vernetzt.

“Unsere Produktivität hat nicht nachgelassen”, sagt Ölvir Sveinsson, Chief Information Officer für IKEA Baltics und Island. “Als unser Einrichtungshaus in Island geschlossen war, haben wir über E-Commerce sehr gut gearbeitet.”

Die Möglichkeiten von Microsoft 365 sind auch für die weitere Expansion der Franchise-Gruppe von entscheidender Bedeutung (ein viertes IKEA Einrichtungshaus in der Nähe von Tallinn, Estland, soll im Herbst 2022 eröffnet werden).

Doch Microsoft 365 bewahrt aus dem SharePoint-Papierkorb gelöschte Dokumente nur 93 Tage lang auf – bei E-Mails sind es sogar nur 14 Tage -, so dass das Team aus Reykjavik nach einem langfristigen Schutz suchte. “Es ist ziemlich einfach: Ich muss alles sichern, egal was es ist, und ich muss sofort darauf zugreifen können, wenn wir es wiederherstellen müssen”, so Sveinsson.

Eine solide Backup-Lösung war notwendig, um der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu entsprechen. Der gesetzliche Rahmen legt Richtlinien für die Erfassung und Verarbeitung personenbezogener Daten von Personen fest, die in der Europäischen Union leben. Dazu gehört auch die Möglichkeit, die Verfügbarkeit und den Zugriff auf personenbezogene Daten rechtzeitig wiederherzustellen.

Die AvePoint-Lösung

Wenn es um den Schutz der Cloud-basierten Daten seiner IKEA-Filialen geht, hat Sveinsson hohe Ansprüche. AvePoint Cloud Backup kann sie alle erfüllen. Die 100%ige SaaS-Lösung bietet automatisierte, umfassende Sicherungs- und Wiederherstellungsdienste für Microsoft 365, Salesforce und Dynamics 365. Sie verfügt über integrierten Speicher und Verschlüsselung und bietet flexible Preispläne, die auf der Anzahl der Benutzer oder der Datenmenge basieren.

Cloud Backup führt viermal täglich Backups durch und ist so konzipiert, dass es die neuesten Microsoft-APIs unterstützt und grundlegende Rollbacks (einschließlich Teams-Chats, Gruppen und Planner) ermöglicht. “Ich muss alle meine Daten sichern, nicht nur einen Teil davon”, so Sveinsson, der schätzt, dass IKEA Baltics und Island nach der Eröffnung des vierten Einrichtungshauses etwa 20 TB an Daten in M365 sichern wird. “Teamchats sind heute im Grunde dasselbe wie E-Mails. Es ist ein wichtiger Kommunikationspunkt innerhalb der Organisation.” Die DSGVO-Vorschriften können dabei eingehalten werden, da AvePoint in europäischen Azure-Rechenzentren speichern kann und über Multi-Geo-Kapazitäten verfügt, so dass die Kunden wählen können, wo ihre Daten gespeichert werden. Sveinsson erwarb Cloud Backup im Frühjahr 2021 über Sensa, den Managed Service Provider der IKEA-Filialen. Die Einrichtung von Cloud Backup war einfach. Und mit dem AvePoint Elements-Partnerportal können MSPs weiterhin eine nahtlose Kundenerfahrung für Backup und andere Lösungen über eine dedizierte Plattform zur Verwaltung von Support-Tickets, zur Anzeige von Aktivitäten im gesamten Unternehmen und zur Verbindung mit 24/7-Support-Teams bieten. “Ölvir (Sveinsson) wusste vom ersten Tag an, dass AvePoint marktführend und die überlegene Lösung ist”, sagt Ingvar Linnet, Leiter des Produktmanagements bei Sensa. “Für ihn ging es nie nur um ‘gut genug’.”

Lesen Sie das Fazit der Case Study unter folgendem Link: IKEA-Baltics-Case-Study_DACH.pdf (avepoint.com)


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